Frustration war gestern!

Zeitdruck, Überforderung, Konflikte mit Lehrerinnen und Lehrern und ständige Frustrationserlebnisse, die sich irgendwann zu der resignativen Einschätzung verfestigen: "Mathe kann ich eh nicht!": So oder ähnlich sieht die Gegenwart für viele Schüler und Schülerinnen aus.

Ein Schulalltag, den auch die damals 16-Jährige Celina teilte. Damals war klar, dass sie zum Mittleren Schulabschluss nicht antreten durfte. Ihre Rechenschwäche war eine Ursache dafür. Nachdem sie die Schule vorzeitig verlassen hatte, handelten ihre Eltern schnell und ließen sich im Duden Institut für Lerntherapie beraten.

„Bleibt offen, lasst euch helfen und glaubt an euch!“

Der Jugendlichen wurde daraufhin eine fachkundige und engagierte Lerntherapeutin an die Seite gestellt. Zusammen mit Celina ging sie gezielt auf deren Probleme ein und erarbeitet von der Pike auf die Grundkenntnisse der Mathematik. Schritt für Schritt kamen größere Themen dazu, die teilweise spielerisch erlernt werden konnten. In dieser Zeit erwarb Celina nicht nur wichtige mathematische Fähigkeiten sondern wurde auch optimal auf den Mittleren Schulabschluss vorbereitet.
Endlich war für sie Mathe nicht mehr mit Frustration verbunden: „weil ich mich mit meiner Lerntherapeutin extrem gut verstanden habe, sie gut erklären konnte und ich keine Ablenkung hatte, konnte ich mich auf Mathe einlassen und auf einmal hatte es Spaß gemacht“, erklärt Celina. Aus dieser Erfahrung entwickelte sich für sie eine ganz neue Motivation: Man kann viel schaffen und seine Ängste überwinden, wenn man möchte, sich darauf einlässt und dran bleibt.

Bis heute profitiert die mittlerweile 18-Jährige von diesen positiven Erkenntnissen aus der Zeit im Duden Institut, welche sich nachhaltig in ihrem größten Erfolgserlebnis manifestieren: Die sehr guten bis guten Noten in Mathe!

„Bleibt offen, lasst euch helfen und glaubt an euch!“ Das kann Celina heute jedem anderen Schüler und jeder anderen Schülerin aus ihrer eigenen Erfahrung heraus mit auf den Weg geben.